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Posts Tagged ‘pizza backen’

  1. Zu viel bestellt? Kein Problem mit Resteverwertung.

    February 13, 2014 by Thomas

    Resteverwertung zum Beispiel die Pizza vom Vortag

    - Foto: © Thomas van de Weerd / flickr.com -

    Manchmal liefern Bringdienste größere Portionen als vorher angenommen. Manchmal waren aber auch einfach nur die Augen vor der Bestellung größer als der Magen. Ganz egal welche Umstände nun Pizza, Pommes oder Sushi in den Lieferboxen übrig ließen, wegschmeißen muss man nichts. Der Wegwerfmentalität entgegentretend, folgen nun 3 Tipps zur Resteverwertung.

    Resteverwertung 1: Pizza vom Vortag

    Man braucht:

    • Pizza von gestern
    • Ziegenkäse oder Mozzarella
    • Tomaten oder übrig gebliebenes gekochtes / eingelegtes Gemüse
    • Olivenöl, Salz & Pfeffer

    Zubereitung:

    Dauer: ca. 15 Minuten

    Den Pizzarest in gleich große Stücke zerteilen. Käse und Tomaten (oder anderes Gemüse) würfeln und auf den Pizzastücken gleichmäßig verteilen. Dazu einen Schuss Olivenöl geben und etwas pfeffern und salzen (bei Salami-Pizza ist ein Würzen nicht zwingend notwendig). In einem auf 220° vorgeheizten Ofen alles ca. 10 Minuten ziehen lassen.

    Resteverwertung 2: Kalte Pommes (für 4 Personen)

    Man braucht:

    • 750g Pommes
    • 8 Scheiben Käse
    • 1 Packung Schinken in Streifen
    • 1 Packung Salami in Streifen
    • 2 in Streifen geschnittene Paprikaschoten (1 rot und 1 grün)

    Zubereitung: Pommes und Paprika in einem 200° vorgeheizten Ofen kurz garen. Danach die Pommes und Paprika mit Schinken und Salami in einer gefetteten Auflaufform vermischen und mit Scheibenkäse belegen. Alles für 15 Minuten bei 200° in den Backofen geben.

    Dauer: ca. 20 Minuten

    Resteverwertung 3: Nicht gegessenes Sushi

    Man braucht:

    • Sushi-Reste (mind. 5 Stück)
    • 1 Portion Spinat
    • 2 Esslöffel Sojasauce
    • 1 Esslöffel Sesamöl

    Zubereitung:

    Dauer: ca. 15 Minuten

    Das Sushi zer­brö­seln – den Reis vom Fisch ablösen. Anschließend den Reis mit der Nori-Seite nach oben in eine Pfanne legen. Die Sesamsamen hinzugeben und diese leicht anbräunen. Danach den bereits gekochten Spinat beimengen und alles an den Pfannenrand schieben. Dort den Reis vorsichtig einmal wenden. Nun wird der Fisch kurz angebraten. Anschließend mit Sojasoße die Pfanne ablöschen. Am Ende alles nur noch zu Häufchen schichten und servieren.

    Bon appétit.


  2. Pizza bestellen oder selber Kochen?

    October 20, 2011 by admin

    Pizza backen

    In diesem Artikel wird beschrieben, wie man eine Pizza individuell zubereiten kann, falls man mal eine kleine Abwechslung vom Online-Lieferservice braucht.

    Wir alle lieben sie, die runden Fladen aus Hefeteig und belegt mit allerlei Zutaten – die Pizza.

    Ihren Ursprung hat die Pizza in Italien, woher das Wort genau stammt ist noch nicht geklärt, einige vermuten dass es vom griechischen Wort Pita für Fladen abgeleitet ist.  Fakt ist, schon die alten Römer haben ihren Pizzateig mit Hefe, Mehl, Salz und  Öl gebacken. Es ist eines der einfachsten Rezepte, das es gibt, dennoch bestellen sehr viele ihre Pizza per Telefon oder über das Internet.

    Das mag daran liegen, dass viele den Aufwand scheuen, ihre Küche von den Mehlrückständen zu säubern. Auch wenn das Rezept einfach ist, die Zubereitung verursacht viel Dreck in der Küche. Dann gibt es da noch ein weiteres Manko von selbstgemachter Pizza,  häufig haben die Öfen in unseren heimischen Küchen nicht die genügende Power, um den Teig schön knusprig zu backen. Gewöhnlich kommt eine Pizza in den Steinofen bei 400 bis 500 °C, die Öfen in den deutschen Haushalten kommen gerade mal auf 250 °C.

    Zubereitung einer Pizza

    Als erstes wird zuerst ein Hefeteig aus Mehl, Wasser, Hefe, Salz und vielleicht noch etwas Öl hergestellt. Da Gemisch muss gründlich durchgeknetet werden und nach einer Gehzeit von mindestens 60 Minuten ausgerollt oder mit den Händen dünn ausgezogen werden.

    Nun wird der Pizzateig mit den Zutaten je nach Geschmack belegt. Gewöhnlich zuerst mit Tomatenscheiben oder mit passierten Tomaten, welche mit Oregano, Basilikum, Knoblauch und anderem kräftig gewürzt ist. Danach folgen der Käse, z. B. Mozzarella, Gauda oder Emmentaler. Anschließend noch die restlichen Zutaten.

    Wie oben schon erwähnt, sollte eine gute Pizza im Steinoffen bei 400 bis 500 °C gebacken werden. Die originalen Pizzaöfen sind gemauert und die Hitze wird über ein Feuer in der Kammer erzeugt. Die modernen Pizzaöfen verwenden  Gas oder Strom.

    Kleiner Tipp für alle die mit einem herkömmlichen Ofen ihre Pizza backen möchten: Mit einem vorgeheizten Pizzastein lassen sich bessere Ergebnisse erzielen anstelle eines Backblechs, weil dieser die Hitze gleichmäßiger hält und Schwitzwasserbildung verhindert.

    Foto: © Viktor Mildenberger / pixelio.de